Im Vordergrund, direkt an der Straßenecke, der Charlottenbau in welchem bis 1914 das württembergische Kriegsministerium untergebracht war. In den 1930er-Jahren beherbergte es ein Café und eine Automaten-Gaststätte. Der Platz war noch von Bäumen, Aufenthaltsbereichen und einer dichten, kleinteiligen Bebauung geprägt.
Das historische und den Charlottenplatz prägende Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den Nachkriegsjahren nicht wieder aufgebaut. Die Brauerei Schwabenbräu ließt ab 1963 an dieser Stelle ein 43 Meter hohes Büro- und Geschäftshaus erreichten, dass heute weitgehend das Bild des inzwischen zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Stuttgarts mutierten Charlottenplatzes prägt.
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